"Verschüttetes Wasser"-Erzählung eines Mitglieds

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tundrarabbit
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"Verschüttetes Wasser"-Erzählung eines Mitglieds

Beitrag von tundrarabbit »

Hallo allerseits,
ich habe im letzten Jahr unter dem Pseudonym Rick Wildmann eine zweiteilige Erzählung geschrieben, die von einem verunglückten Motorradfahrer handelt. Neben Streichen aus seiner Jugend, der Schul- und Studienzeit werden Schraubererlebnisse, Erlebnisse aus seinem motorsportlichen Leben und zum Teil recht abenteuerliche Motorradreisen des Protagonisten zum Besten gegeben. Es ist die Frage, warum er anders ist als die anderen und warum ausgerechnet ihm ein solches Leben beschert wurde.
Band I trägt den Titel "Vom Glück verfolgt", Band II ist "Der Preis der Freiheit".
Das Buch kann in jedem Buchhandel, über Amazon oder direkt beim Verlag BoD bestellt werden. Beim Googeln findet Ihr sofort unter dem Cover eine kurze Inhaltsangabe und auch die bislang abgegebenen Bewertungen.
Über die eine oder andere Rückmeldung würde ich mich freuen.
Gruß Tundrarabbit
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Maad
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Re: "Verschüttetes Wasser"-Erzählung eines Mitglieds

Beitrag von Maad »

Ich wusste garnicht, dass du Autor bist.
Wie kams denn überhaupt dazu, ein Buch zu schreiben, wo Motorradfahren dein vorkommt?

Wäre super wenn du uns mit ein paar Infos füttern könntest. Nicht, dass noch der Eindruck entsteht, dass es ein reiner Werbethread ist. Wäre ja schade, da es vom Thema her ja gut passt.

Viel Erfolg!

LG
Marek
tundrarabbit
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Re: "Verschüttetes Wasser"-Erzählung eines Mitglieds

Beitrag von tundrarabbit »

Hallo Marek,
ich bin kein Schrifsteller, nur ganz ordinärer Diplomchemiker. Vor ziemlich genau 4 Jahren kam mir der Gedanke, ein Buch zu schreiben. Habe sofort begonnen, den Gedanken umzusetzen und nach 4 Monaten war die Rohfassung fertig.
Es handelt von einem Motorradfahrer, der nach einem unverschuldeten schweren Unfall nachts auf der Intensivstation einer Klinik aufwacht. Sein linker Fuß ist zertrümmert und er erfährt am nächsten Morgen, dass er monatelang in Behandlung bleiben wird, um das Bein vor einer Amputation zu retten. Trotz aller ärztlichen Kunst wird er auch beim Gelingen der Operationen nie wieder richtig laufen können. Aber er will wieder fahren. Also kämpft er.
In der Zeit des Klinikaufenthaltes denkt er über sein Leben nach, um nicht zu verzweifeln, und stellt sich die Frage, warum dieses Unglück ihm widerfahren musste.
In einem Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit gibt der Autor, wie bereits erwähnt, einiges aus seinem Leben zum Besten. Streiche aus der Schul- und Studienzeitzeit, Schrauben mit nützlichen Hinweisen, was man machen kann und wovon man besser die Finger lässt; das Thema Frauen und Motorräder, abenteuerliche Reiseeinblicke und Kritik an der Gesellschaft sowie schonungslose Selbstkritik, bis er am Ende des zweiten Bandes dem Geheimnis, warum er anders als die anderen ist, auf die Spur kommt.
Gleichwohl ich es als frei erfunden deklariert habe, sind natürlich die Ortsangaben während der Touren authentisch und für manch einen sind nützliche Hinweise enthalten, wenn er eine längere Fahrt plant, und womit er rechnen muss.
Da ich berufsbedingt ein regelmäßiges Einkommen habe, bin ich nicht auf die paar Euro Marge angewiesen, aber für Motorradfahrer oder solche, die das Thema interssiert, ist es eine abwechslungreiche und humorvolle Lektüre. Zumindest sind die Bewertungen, die man bei Amazon findet, recht ermutigend.
Und wo soll man das Buch bekannt machen, wenn nicht in dem engen Kreis, für den es geschrieben ist?
Und ja, ich bin der Motorradfahrer, um den es im Buch geht.
Gruß Tundrarabbit
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